Warum Männer 3000€ für eine Nacht bezahlen – Teil 2

Manche Männer bauen Fantasien. Manche bauen ganze Leben. Und manche bauen beides gleichzeitig – so sauber getrennt, dass die eine Hälfte nie von der anderen erfährt.

In diesem zweiten Teil meiner Reise durch die neun Bedürfnis-Archetypen (der Titel bleibt die Hommage an Vanessa Edens „Warum Männer 2.000 Euro für eine Nacht bezahlen“ – meine kleine Preissteigerung der Zeit geschuldet) treffe ich den Retter, der seine Mauer eine Befreiung nennt. Den Selbstfinder, der bei mir eine Seite lebt, die er sonst nirgendwo zeigen darf. Den Pragmatiker, der das ganze mühsame Vorspiel des Datings einfach überspringt. Und einen letzten Archetyp, bei dem ich ziemlich genau weiß, wovon ich rede. Mit echten Begegnungen, einem unbequemen Abstecher in die Biologie der Monogamie, und einer Zuhörerfrage zum Schluss, die mich noch tagelang nicht losgelassen hat.

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